Next Steps. Methoden danach

— Martina Leeker, August 2015

Es bleibt nun die Frage, wie mit dem konstitutiven Nicht-Verstehen und Nicht-Wissen methodisch umzugehen ist. Dies zu erkunden, sollen im letzten Jahr der Forschung zu „Re-thinking methods“ am DCRL entsprechende Methoden entwickelt und erprobt werden. Mit diesen wird sich zugleich zur zweiten eingangs angestellten Überlegung verhalten, nämlich dazu, dass diskursanalytische Ästhetik sich schwer tut damit, substanzielle Positionierungen vorzunehmen und eine eigene Theorie oder Praxis vorzuschlagen.

Über uns

Re-thinking methods: Experiments&Interventions als Methode eines kontinuierlichen und diskursanalytischen Überdenkens und Umdenkens von Bedingungen und Perspektiven digitaler Kulturen und ihrer Erforschung. Mehr dazu auf der Seite Über uns...

Das DCRL ist Teil des Centre for Digital Cultures (CDC) an der Leuphana Universität Lüneburg.

Kontakthof 2.0

Das Theaterprojekt „Kontakthof 2.0. Living in digital cultures“ wurde für die Verabschiedung des Innovations-Inkubators, Bereich Digitale Medien der Leuphana Universität Lüneburg erarbeitet, ein von 2009 bis 2015 von der EU gefördertes Projekt zur regionalen Entwicklung. Die Aufführung fand am 24.6.2015 im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Inkubators an der Universität in einem Seminarsaal statt. Das Stück wurde in einem Seminar mit Studierenden zum Thema „TheorieTheater“ entwickelt. Eine ausführliche Projektdokumentation sowie den dazugehörigen Mitschnitt finden sie auf der Unterseite “Kontakthof 2.0. Embodiment of Remix und TheorieTheater“.