Jonglieren mit Basistexten

— Martina Leeker, November 2016

Der Zugang zum Projekt erfolgte über die Auseinandersetzung mit zentralen Texten aus der skizzierten aktuellen medienwissenschaftlichen Diskussion, die als Grundlage für die zu entwickelnden praktischen Arbeiten dienten. Sie wurden als „Basistexte“ bezeichnet. Sie sollten nicht nur inhaltlich und diskursanalytisch, sondern auch auf ihre Spieltauglichkeit hin gelesen werden. Das heißt, es galt einerseits zu erkunden, welche Über-Affirmationen sie zuließen, würden sie als Handlungsanweisungen gelesen. Andererseits sollte auf die Anschaulichkeit der Beschreibungen geachtet werden, so dass sie als narrative Texte genutzt werden konnten, die Situationen beschreiben, Atmosphären erzeugen oder eine Art Science Fiction Erzählung ermöglichten. Wissenschaftliche Texte wurden mithin unter literarischen und performativen Aspekten betrachtet und erprobt. Es war zudem für die Vorbereitung der eingangs beschriebenen „Trickster-Führungen“ durch die Ausstellenden auf Argumente zu achten, aus denen sich Pro- und Contra-Assemblagen zu Ding-Diskursen, Techno-Ökologien und Anthropomedialität ableiten ließen.

Diese Aufgabe sowie diese Methode sollen nun an ausgewählten Bausteinen aus Basistexten exemplarisch nachvollzogen werden. Dabei werden solche Passagen gewählt, die gut performt werden konnten, weil sie einen besonderen Klang haben sowie interessante Atmosphären erzeugen und Performances ermöglichen. Nach diesen Maßgaben werden erstens Texte relevant, die die diskursiv erzeugte Lage des Technosphärischen besonders plastisch beschreiben. Zweitens sollen solche Argumente vorgestellt werden, die die sich konstituierenden schwachen Ontologien kritisch analysieren.

Es geht mithin um den Versuch, an dieser Stelle eine Art textueller Trickster-Dramaturgie herzustellen. Diese Dramaturgie soll ein diskursives Becken ermöglichen, in dem sich widersprechende Ansichten so zusammenkommen, dass bei Leser_innen ein Reflexionsreflex und -prozess ausgelöst wird.

Bibliografische Hinweise

BRUNO LATOUR: Elisabeth von Thadden, Die Kühe haben das Wort. (Interview mit Bruno Latour. Hinzufügung M.L.), in: Zeit online, 30. November 2000, http://www.zeit.de/2000/49/Die_Kuehe_haben_das_Wort/komplettansicht)

ENGEMANN/SPRENGER: Christoph Engemann, Florian Sprenger, „Im Netz der Dinge. Zur Einleitung“, in: Christoph Engemann, Florian Sprenger, Internet der Dinge. Über smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt. Transcript, Bielefeld 2015, S. 7–58.

JENS SCHRÖTER „Das Internet der Dinge, die allgemeine Medienökologie und ihr ökonomisch Unbewusstes“, in: Christoph Engemann/Florian Sprenger (Hg.): Internet der Dinge – Smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt, Bielefeld: transcript 2015, S. 225–240 (http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3046-6/internet-der-dinge)

MARK B. HANSEN, „Medien des 21. Jahrhunderts, technisches Empfinden und unsere originäre Umweltbedingung“, in: Erich Hörl (Hg.): Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt, Frankfurt/M. 2011, S. 365–409

Zur Lage

ENGEMANN/SPRENGER: Rechenkraft wandert, darin sind sich alle Beobachter einig, aus den Black Boxes isolierter Endgeräte zunehmend in Umgebungen aus, um dort vernetzt und kontextabhängig auf der Grundlage massenhaft gesammelter Sensordaten zu operieren (S. 9)

ENGEMANN/SPRENGER: Seit einigen Jahren beginnen diese im Einzelnen sehr unterschiedlichen Technologien, unsere Wohnungen, unsere Häuser, unsere Städte zu durchdringen. Die Räume, die solche Technologien aufbereiten, die sie mit ihren Sensoren kontrollieren und aus denen sie Daten sammeln – seien es Wohnzimmer, Küchen, Büros, Supermärkte, öffentliche Plätze, Fahrzeuge oder Fabrikhallen –, werden als Environments, d.h. als gestaltbare Umgebungen aus Information berechnet, synthetisiert, kontrolliert und moduliert. Viele kleine, vereinzelt leistungsschwache, aber interagierende Computer sind in Alltagsgegenstände integriert, miteinander vernetzt und mit der Cloud sowie ihren Datenbanken zum Internet der Dinge verbunden. (S. 9)

ENGEMANN/SPRENGER: Verschoben oder gar aufgehoben wird damit mehr oder weniger explizit die Grenze von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren hin zu einer ‚Dingpolitik‘, […]. Deshalb ist es notwendig, den heutigen Wandel ubiquitärer Medien und seine vielfältigen Effekte nicht allein auf die Digitalisierung und Vernetzung des Alltags, auf soziale Medien und die Potentiale der Kalkulierbarkeit zu beziehen. Das Internet der Dinge […] sollte […] in seiner infrastrukturellen, umgebenden und temporalen Dimension durchdacht werden. Doch wir haben es mit mehr als einer Überlagerung der Welt mit den Netzen eines Internets zu tun. Die Welt des Internets der Dinge impliziert eine Ontologie, in der es nur das gibt, was vernetzt ist. (S.11)

 

Pro – affirmativ Contra – Technik- und Wissensgeschichtliche
Techno-Sphären Techno-Regime
MARK B. HANSEN  (Nach: ENGEMANN/SPRENGER: Angesichts dieser Neuverteilung nicht nur von Handlungsmacht, sondern auch von sensorischem Vermögen in einem Dauerzustand medialer Übertragung hat Hansen jüngst gefordert, ‚unsere objekt- und unsere körperzentrierten Modelle von Medienerfahrung zugunsten eines radikal umweltlichen Ansatzes aufzugeben’. Hansen sieht in den Netzen von GPS und RFID eine Ausdehnung des Empfindungsvermögens auf Technologien, wodurch mobile Medien in ein ubiquitäres Netzwerk der Distribution von Informations- oder Energieströmen und schließlich auch von Dingen und Menschen eingewoben werden. So würde die Zentralstellung des Menschen als Instanz des Wahrnehmens durch die allgegenwärtige technische Kapazität in Frage gestellt. Die Bedeutung des menschlichen Subjekts als Empfänger medialer Übertragungen sei aufgehoben oder wenigstens fraglich, weil Medien selbst in der Übertragung Daten zur Organisation ihrer Umgebung sammeln, ohne dabei noch auf die Leistungen der Sinneswahrnehmung angewiesen zu sein. (S. 26) ENGEMANN/SPRENGER: Das Environment des Internets der Dinge ist […] ein berechneter und berechnender Raum, in dem jedes Objekt eine eindeutige Adresse hat, mit der es lokalisiert und positioniert werden kann. Alle derart vernetzten Objekte müssen immer überwacht werden, um die Funktionalität des Raums aufrecht zu erhalten, in dem sich der User bewegt. Deshalb ist innerhalb dieser Sphäre notwendigerweise der Ort aller Objekte bekannt. Ihr Raum wird relational durch die Information über die Koordinaten seiner Objekte konstituiert. Wenn Objekte mit einem RFID-Chip, einem GPS-Empfänger oder einer Netzwerkadresse ausgestattet sind, und wenn dies schlicht alle Objekte betrifft, […] dann werden diese Objekte trotz der beschränkten Reichweite der Infrastrukturen zu einem Raum verbunden, dessen Innen kein Außen mehr kennt. (S. 55)

JENS SCHRÖTER: Schon der bloße Begriff ‚Internet der Dinge’ suggeriert eine Zurückdrängung menschlicher Akteure – denn schließlich sollen jetzt die Dinge kommunizieren. Interessant ist, dass Kapitalismus per se so verstanden werden kann, dass die Kommunikation der Dinge (über Preise am Markt etwa) an die Stelle menschlicher Kommunikation tritt. Die Dinge üben bekanntlich gerne ‚Sachzwänge’ aus. Insofern mutet das Internet der Dinge fast wie eine Extension der Ware-Ware-Beziehungen in technologische Form an – und daher ist es wenig verwunderlich, dass das ‚Internet der Dinge’ wesentlich unter der Perspektive der Verwertung des Werts diskutiert wird. (S. 239)

MARK B. HANSEN: Einzeln betrachtet sind diese Geräte und Technologien natürlich weit weniger komplex als der menschliche Körper und Geist – und zwar um viele Größenordnungen; doch zusammengenommen und durch ihre Fähigkeit, weitgehend ohne Unterbrechung und über eine enorme Bandbreite von Größenordnungen hinweg zu arbeiten, haben sie bereits begonnen, uns durch ihr Vermögen, sensorische Daten zu sammeln und zu erzeugen, in den Schatten zu stellen. (S. 367) ENGEMANN/SPRENGER: Das Internet der Dinge soll reibungslosen Austausch zwischen allen Skalierungsebenen erlauben, ohne dass der Nutzer etwas davon merken würde. Dafür ist eine massive Aufrüstung der uns umgebenden Infrastrukturen notwendig. Von diesen Infrastrukturen aus ließe sich eine andere Geschichte des Internets der Dinge schreiben […]. (S.29)

ENGEMANN/SPRENGER: Es geht nunmehr um die Distribution von Daten und Dingen im Raum. Inwieweit diese Dezentralisierung auf einer Zentralisierung in externen Datencentern beruht, die zur Überwachung der Räume notwendige Sensortechnik zugleich auch kommerziellen Interessen dient und die Neuverteilung letztlich vor allem eine kapitalistische Umverteilung darstellt, diese bislang viel zu selten geführten Debatten drängen sich  […] geradezu auf. Im Internet der Dinge geht es mithin darum, Personen, Wissen oder Objekte zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort verfügbar zu machen bzw. sie zu steuern oder um ihren Ort zu wissen. (S. 31)

ENGEMANN/SPRENGER: Es ist absehbar, dass die Gestaltungen solcher Relationsräume zwischen Menschen und Dingen Teil gouvernementaler Projekte werden, und entsprechend ist eine Intensivierung der […] Auseinandersetzung um die Konstellationen des Miteinanders und Gegeneinanders von Akteuren des Internets der Dinge und staatlicher Stellen zu erwarten. (S.51)

ENGEMANN/SPRENGER: Der Raum dieser Berechnungen ist gerade nicht ubiquitär, sondern an konkrete Infrastrukturen und Praktiken gebunden. Innerhalb dieser ist er jedoch durch die technische Überwachung bis ins Feinste gegliedert. […] Die Frage, die sich […] stellt, lautet, ob in diesem Raum noch Dinge verloren gehen können.? Was seine Adresse verliert oder aus dem Netz verschwindet, was schlicht unter Strommangel leidet oder sich zwischen zu dicken Mauern befindet, ist außerhalb des berechneten Raums. Wenn etwa ein Buch in einer Bibliothek seinen RFID-Chip oder ein Häftling seine elektronische Fußfessel verliert, verschwindet das Objekt spurlos. Das Internet der Dinge setzt damit um, was Gilles Deleuze 1990 noch als Science Fiction erschienen war: Einen ‚Kontrollmechanismus […], der in jedem Moment die Position eines Elements in einem offenen Milieu angibt, Tier in einem Reservat, Mensch in einem Unternehmen (elektronisches Halsband). […] Was zählt, ist […] der Computer, der die – erlaubte oder unerlaubte – Position jedes einzelnen erfasst und eine universelle Modulation durchführt.’ (S. 56)

ENGEMANN/SPRENGER: Der Verlust oder der Verzicht auf die Souveränität des Menschen, den die einschlägigen Theorien fordern, sollte mit dieser Umgestaltung und Erneuerung von Souveränität zusammengedacht werden. Wenn die Stacks auf die erläuterte Weise immer mehr die Position transdisziplinärer Souveräne erlangen, die über lokalen Gesetzen und Verordnungen stehen, dann geht es ihnen um die Macht von Menschen über Menschen. Die Instrumente dieser Macht sind jedoch mehr und mehr Maschinen, die mit Maschinen interagieren. Sie wandeln weniger Energie in Leistung als in Information um. Es ginge mithin in einer weiterführenden Perspektive nicht darum, den Menschen in einem antihumanistischen Impuls aufzugeben oder die Maschine als veraltetes Konzept zurückzuweisen, sondern vielmehr beide, gekoppelt an Konzepte wie Souveränität, Arbeit, Handeln, Wahrnehmen oder Denken unter der gegenwärtigen technologischen Bedingung neu durchzuarbeiten. Sie verschwinden nicht, werden aber zu etwas anderem. (S. 57)

ENGEMANN/SPRENGER: Die Totalitätsfigur der Ubiquität und ihres Anspruchs eines totalen Einschlusses in eine Welt der Adressierbarkeit verweist auf historische Formationen von Allwissen und Weltschliessung, die in ihren theologischen, aber auch geschichtsphilosophischen Dimensionen bislang kaum reflektiert wurden. (S. 58)

 

Symmetrische Handlungsmacht  Agency-Diskurs
LATOUR: Ich wollte den alten Gegensatz von Subjekt und Objekt hinter uns lassen. Der isolierte Geist und die kalten, toten Dinge, das ist eine Unterscheidung, die sich Descartes, Kant und der modernen Wissenschaft verdankt, aber sie ist überholt. Die Dinge sind zu Hybriden, zu Mischwesen geworden. Menschen und Dinge sind ja ineinander verschränkt. Wir hängen von ihnen ab, sie wirken auf uns ein. Und bilden mit uns gemeinsam Kollektive. ENGEMANN/SPRENGER: Agency bestimmt demnach, inwieweit ein Akteur zwischen autonomem und vorgegebenem Handeln pendeln darf, wenn Kommunikation mit den übergeordneten Instanzen aufgrund räumlicher Entfernung zu lange braucht, um auf lokale Ereignisse adäquat zu reagieren. Das Konzept der Agency, das in gegenwärtigen Debatten um die Actor-Network-Theory und in den Science and Technology Studies diskutiert wird, aber auch die jüngste Rückkehr zu den Dingen in objektorientierten Philosophien anleitet, hat einen seiner historischen Orte also in diesem Kontrollproblem. Es wird seit der Mitte des 20. Jahrhunderts kybernetisch formuliert, heute mit dem Internet der Dinge und mit Ubiquitous Computing neu bearbeitet … . (S. 33)
MARK B. HANSEN: In unseren Interaktionen mit den atmosphärischen Medien des 21. Jahrhunderts stehen wir menschlichen Individuen nicht länger als gesonderte, eigenständige und quasiautonome Subjekte klar unterschiedenen Medienobjekten gegenüber; vielmehr konstituieren wir uns selbst als Subjekte durch die Operation einer Unzahl multiskalarer Vorgänge, von denen einige (wie die neuronale Verarbeitung) eher ‚verkörpert’ scheinen, andere wiederum (wie die rhythmische Synchronisierung mit materiellen Ereignissen) eher ‚verweltlicht’. In den heutigen Medienumgebungen ist unsere Subjektivität demnach nicht gegen eine (mediale) Objektwelt abgesetzt (oder ist dies, genauer gesagt, nur in abgeleiteter Form), und sie unterscheidet sich in der Art nicht von den Mikroprozessen, die sie durchdringen. (S. 367) JENS SCHRÖTER: Bei Hansen wird eine prästabilisierte Harmonie zwischen den neuen – ‚smarten’ – medialen Infrastrukturen und der Form der Gesellschaft erschlichen. Ein Konflikt zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen wird von vorneherein unbegründet negiert. Der (potentielle) Konflikt zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren muss gegenüber Hansens transzendentalem Harmonismus betont werden. Aber ebenso macht es keinen Sinn, von einer a priori gegebenen Feindschaft, einem transzendentalen Agonismus von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren auszugehen. Letztendlich also steht am Ende der Erörterung die schlichte Aufforderung, die ubiquitäre technologische Durchdringung durch RFID, smart dust, letztlich das Internet der Dinge vor jeder affirmativen oder apokalyptischen Bejahung oder Verneinung zu bewahren, die aus der Auslöschung der historischen Praktiken hervorgeht. Vielmehr muss die wortwörtliche Einbettung in die historischen Texturen analysiert werden, um den genuin ökonomischen und politischen Charakter des Internets der Dinge zu rekonstruieren. (S. 239)

JENS SCHRÖTER: Spätestens seitdem die Akteur-Netzwerk-Theorie zum viel genutzten Ansatz wurde, steht die ‚Symmetrie’ menschlicher und nichtmenschlicher Akteure (z.B. smarter Gerate, aber durchaus auch alle anderen Dinge oder Entitäten) im Mittelpunkt. Sie sollen gleichbehandelt und gleichermaßen einbezogen werden. Diese Annahme wurde zumeist als Appell verstanden, die Eigenschaften und Handlungsmacht der Dinge nicht als abgeleitet von menschlicher Handlungsmacht zu interpretieren. Handlungsmacht wird vielmehr als verteilt zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren beschrieben. Dieses Bild setzt aber bereits, ähnlich wie bei Hansen, die Kooperation als selbstverständlich voraus. (S. 238–239)

Über uns

Re-thinking methods: Experiments&Interventions als Methode eines kontinuierlichen und diskursanalytischen Überdenkens und Umdenkens von Bedingungen und Perspektiven digitaler Kulturen und ihrer Erforschung. Mehr dazu auf der Seite Über uns...

Das DCRL ist Teil des Centre for Digital Cultures (CDC) an der Leuphana Universität Lüneburg.

Kontakthof 2.0

Das Theaterprojekt „Kontakthof 2.0. Living in digital cultures“ wurde für die Verabschiedung des Innovations-Inkubators, Bereich Digitale Medien der Leuphana Universität Lüneburg erarbeitet, ein von 2009 bis 2015 von der EU gefördertes Projekt zur regionalen Entwicklung. Die Aufführung fand am 24.6.2015 im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Inkubators an der Universität in einem Seminarsaal statt. Das Stück wurde in einem Seminar mit Studierenden zum Thema „TheorieTheater“ entwickelt. Eine ausführliche Projektdokumentation sowie den dazugehörigen Mitschnitt finden sie auf der Unterseite “Kontakthof 2.0. Embodiment of Remix und TheorieTheater“.